Liebe

Liebe, sie gibt einem so viel,

sie ist mehr als nur ein Spiel,

sie brennt so tief und so heiß,

und sie tut weh,

was kaum einer weiß.

Liebe ist das Schönste auf Erden,

sie läßt einen so glücklich werden,

doch sie kann auch zutiefst verletzen,

sie kann bleiben und Berge versetzen.

Liebe heißt nehmen und geben,

Liebe heißt Leben!

Die Liebe allein,

kann etwas Wunderschönes sein.

Ich traf sie und schenkte sie dir,

und du nahmst mich dafür,

auch du gibst mir alles und noch viel mehr,

darum liebe ich dich so sehr.

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Trennung

Bald bin ich allein und weiß nicht wohin,

das darf doch nicht sein, es hat keinen Sinn.

Keine Hoffnung auf ein weiteres Zusammenleben,

gemeinsame Abende wird es so schnell nicht mehr geben,

dabei liebe ich dich doch immer noch,

und bitte dich innigst:"Bleibe doch"

Aber du siehst keine Chance mehr für uns zwei,

für dich ist die Ehe endgültig vorbei,

ich habe Angst vor der Zeit wo unser Kind erwachsener ist,

und mich fragt wo du geblieben bist.

Angst vor der Zukunft ohne dich,

so allein, was mache ich ?

Tägliche Streitereien haben unsere Ehe zerstört,

doch du musst einfach nur wissen,

dass dein Herz mir noch gehört.

Selbst wenn ich müsste, vergessen will ich dich nicht,

am Ende des Tunnels schimmert noch Licht,

vielleicht, wenn wir ersteinmal getrennte Wege gehen,

gibt es eine Chance, uns wiederzusehen,

vielleicht köännen wir wieder zueinander finden,

ohne uns zu eng aneinander zu binden.

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Gefühle

Nachts liege ich oft lange wach,

und denke über vieles nach,

dann kommt mir alles in den Sinn,

und ich muss weinen, weil ich so glücklich bin.

Glücklichsein bedeutet so viel,es gibt mir Verständnis und Kraft,

und ich merke es häufig,ohne dich hätte ich nicht alles geschafft.

Du bist mein Traum, du bist mein Denken,

du erfüllst mich mit Liebe und versuchst mir alles zu schenken.

Was du geben kannst, gibst du nur mir,

und du bekommst mein Herz dafür,

ich möchte dir so vieles sagen, doch das ist oft schwer,

du sollst es fühlen,wie ich dich begehr.

Ich möchte für ewig in deinem Herzen sein,

und schliesse dich in meinem Herzen ein!

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Allein

Immer allein, das ist so schwer,

immer allein, mein Leben so leer,

immer allein, kein Warten, kein Hoffen,

immer allein, mein Herz fest verschlossen.

Immer allein, kein Lächeln, kein Kuss,

immer allein, ob das so sein muss?

Immer allein, keinen der gibt,

immer allein, niemand der liebt,

immer allein, nur Einsamkeit,

immer allein, niemals zu zweit,

immer alleine alles entscheiden,

immer allein, soll das so bleiben?

Immer allein, keiner da,

immer allein, wie es ewig schon war,

immer allein, das war ich,

immer allein, doch dann traf ich dich.

Du bleibst und liebst mich so sehr,

allein sein, das gibt es nun nicht mehr.

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Träume

Träume, im Dunkel versteckt,

Träume, für mich neu entdeckt,

Träume,entstanden aus Frust,

Träume,entdeckt die Lust.

Träume, die ich mir untersagte,

Träume, in denen ich mich fragte:

Träume, kann man sie leben?

Träume, wie lange wird es sie geben?

Träme, entstanden in der Einsamkeit,

Träume, wenn ich mal wieder zuviel geweint,

Träume,sie sind wieder hier,

Träume, sie handeln von dir.

Träume, du gibst ihnen endlich einen Sinn,

Träume,ich gebe mich ihnen wieder hin,

Träume immer, sonst bricht dein Herz entzwei.

Träume! Denn das Leben geht so schnell vorbei.

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Der erste Blick

Auf den ersten Blick sah ich dich

und verliebte mich,

mein Herz schlug Purzelbäume,

ich wußte nicht,

ob ich wache oder träume.

Deine Augen sahen mich an,und ich spürte,

das "Verliebtsein" begann.

Dein Mund blieb still,

ich wußte nicht mehr, was ich will.

Seit der ersten Minute hast du mich verrückt gemacht,

von da an hab ich immer nur an dich gedacht.

Wann immer wir uns sehen,

würde ich mit dir gehen,wie gerne würde ich dich spüren,

aber wir würden alles verlieren.

Ändern würde sich mein ganzes Leben,

lohnt es sich, das aufzugeben?

Mein Herz sagt ja, mein Kopf denkt nein,

das kann es nicht gewesen sein.

Leicht mache ich es mir doch nicht,

was soll nur werden?

Ich weiß es nicht.

Gefühle zeigen ist zwar schön,

doch wie soll es nun weitergehen?

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Traurigkeit

Nun ist die Zeit mal wieder da,

wo ich vor längerem schon mal war,

ich dachte doch, ich hab alles geschafft,

dooch dazu braucht man noch mehr Kraft.

Seit diesem Tag am großen see,

tut mir mein Herz so weh,

als ich dich sah mit anderen Augen,

konnte ich es selbst kaum glauben,

Gefühle flammten wieder auf,

doch das nahm ich ja noch in Kauf.

Dich so zu erleben und so zu sehen,

ich konnte es selber nicht verstehen,

du fasziniertest mih so sehr,

doch diesmal war es noch viel mehr.

Ich komme mir vor wie in mir selbst gefangen,

und spüre doch noch das Verlangen,

das es nicht geht, das ist mir klar,

glaub mir , ich ahne die Gefahr.

Alles , was so mühsam aufgebaut,

alles, was so schön vertraut,

würde dann zugrunde gehen,

ich kann es selber nicht verstehen.

So wie es ist, so wird´s wohl bleiben,

ich werde weitertreiben.

In mir drin tief eingesperrt,

bleibt das Gefühl verborgen,

manchmal ist die Welt verkehrt,

und ich muss selbst für Ruhe sorgen.

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Ein Abend

Ein Abend nach langer Zeit,

der mir so wahnsinnig viel gegeben hat,

ein kurzer Blick von dir,

und die Erinnerung kam wieder.

Gefühle ohne wenn und aber,

doch ausgelebt hab ich sie nicht,

ich sah dich und war voller Glück.

Ich hörte dir zu,

und fühlte mich seit langem so wohl.

Doch leider war das alles viel zu kurz,

eine Minute hat fast alles zerstört,

doch ich hörte auf mich und in mich.

Und mein Gefühl sagte mir das alles,

was ich jetzt spüre,

so bleiben wird auf Ewigkeit.

Ich möchte dich und mich nie aufgeben,

denn alles was so zusammenhängt,

ist für mich wertvoll.

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Ungewissheit

Wer bist du schöner, fremder Mann?

Wie bist du,ob ich dich mögen kann?

Auf was lass ich mich ein?

Kann es die grosse Liebe sein?

Wirst du mich mögen, so wie ich bin?

Oder hat das alles keinen Sinn?

Akzeptierst du Meinungen, die ich habe?

Hörst du zu, was ich dir sage?

Kann ich mit dieser Ungewiessheit leben?

Versuche ich dir alles zu geben?

Als Gegenstück zu dir, was wird aus mir?

Kommen wir miteinander klar?

Werden womöglich Wünsche wahr?

Wirst du der Mann an meiner Seite sein?

Oder bleibe ich wieder allein?

Kann ich positiv in die Zukunft sehen?

Oder muss ich meinen Weg weiter alleine gehen?

Doch ganz egal, was mal wird,

ich lasse es passieren,

denn keiner kann wissen,

was soll man riskieren?

Bleib ich ehrlich allein,

dann soll es so sein.

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Zerrissenes Herz

Zerrissenes Herz,blutend und allein zurückgelassen,

zerrissenes Herz, war mal glücklich,

hat geschlagen für jemanden.

Zerrissenes Herz, war im Gleichklang eines anderen,

, war glücklich und stolz.

Zerrissenes Herz,tat nie weh, war immer da,

,hat gefühlt und hat geliebt.

Zerrissenes Herz,war nicht immer unglücklich,

, war mal ein Ganzes.

Zerrissenes Herz, Enttäuschung, Tränen, Schmerz.,

es blutet noch, es trauert noch,

es tut noch etwas weh.

Zerissenes Herz, es will heilen,

es will wieder jemandem gehören.

Zerrissenes Herz, es will weiterschlagen:

Für dich!

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Ruhelos

Wie ein verschrecktes Reh bin ich,

komm nicht zu nah, schau nicht in mein Gesicht.

Wie ein Baum bin ich,

habe viel Schatten, kaum Licht.

Wie eine Blume bin ich,

pflückst du mich, dann verwelke ich.

Wie eine Wolke bin ich,

ziehe am Himmel durchs Tageslicht.

Wie eine Feder bin ich,

schwebe allein und keiner sieht mich.

Wie ein Vogel bin ich,

fliege für mich zum Sonnenlicht.

Viel zu einsam war ich,

dann sah ich dich.

Nun bin ich wie der Sonnenschein,

und dringe tief in dein Herz hinein.

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Du

Wie der Flügeschlag eines Schmetterlinges,

wie der Hauch des Windes,

wie das Leuchten der Sterne am Himmelszelt,

wie die Macht der weiten Welt,

wie das Rauschen der Wellen am Strand,

wie die Spuren im Sand,

wie ein sanfter Hauch auf der Haut,

wie ein Duft, der mir so vertraut,

wie das Strahlen der Sonne immerzu,

so bist du!

Wie das Flimmern des Kerzenlichts,

wie das leise Atmen im NIchts,

wie das Lächeln im Gesicht,

wie das schönste Liebesgedicht,

wie das Sanfte im Blut,

wie die heisseste Glut,

wie eine feste Hand,

die mich nie fallenlässt,

so bist du,

komm , halt mich fest!

Wie ein Pfeil stachst du in mein Herz,

fast vergessen war der Schmerz,

drum nimm mich mit nun, leite mich,

zweifel nicht an mir und begleite mich,

auf diesem Weg, der vor uns liegt,

dann hat die Liebe gesiegt.

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Immer nur du

Die Sanftheit, die deine Hände schenken,

die Worte, die du zu mir sprichst,

die Lippen, die mich zärtlich küssen,

das alles will ich.

Die Güte, die in deinen Augen steht,

dein Herz, was du mir gibst,

dein Lächeln, das mich fasziniert,

das alles will ich.

Die Tränen, die du um mich weinst,

der Schmerz, den du mit mir teilst,

die Wärme , die du mir spendest,

das alles will ich.

Die Kraft, die du an mich weiterreichst,

die Art, wie du mich hältst,

dass Strahlen, das mich blendet,

das alles will ich,

denn ich will dich.

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Tränen

Tränen, die ich einst vergossen,

Tränen, die ich einst geweint,

Tränen sind so viel geflossen,

Tränen, die so ernst ich mein.

Tränen, die den Schmerz erkennen,

Tränen, die so weh mir tun,

Tränen, die mir Namen nennen,

Tränen, die tief in mir ruhen.

Tränen, die so lautlos rinnen,

Tränen, die so hilfreich sind,

Tränen, die Verlust mir bringen,

Tränen, die mich machen blind.

Tränen, die mir helfen sollen,

Tränen, die mich traurig machen,

Tränen, die ich nie hab haben wollen,

Tränen, die meinen Schlaf bewachen.

Träne, die mich leiden lassen,

Tränen, die mein Gesicht benetzen,

Tränen, die mich so erfassen,

Tränen, die mich tief verletzen.

Tränen, die mir Schmerzen fügen,

Tränen, die auf Reisen gehen,

Tränen, die mich nie belügen,

Tränen, die will keiner sehen.

Tränen sollen mal versiegen,

Tränen, sollen nicht mehr sein,

doch mit Tränen soll man lieben,

Tränen werden immerzu ein Teil des Lebens sein.

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Abschied

Wer wird weinen,

wenn ich gehe,

wem tut es weh,

mich nicht mehr zu haben,

in wessen Augen werde ich Tränen sehen,

wer wird noch nach mir fragen ?

Wer liebt mich dann noch,

wer vermisst mich so sehr,

wer besucht mich dann doch,

oder gibt es dann niemanden mehr?

Wem fehle ich in dieser Zeit,

wer spricht noch über mich,

wo macht sich Kummer breit,

wer vergisst mich auch nicht ?

Das alles kann ich nicht wissen,

doch ist es dann Zeit zum Gehen,

wird mich sanft ein Engel küssen,

und ich weiß,

ich werde alle mal wieder sehen.

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Immer nur

Immer nur hast du gelogen,

immer nur an dich gedacht,

immer nur hast du betrogen,

immer nur mich ausgelacht.

Immer ur hast du gemieden,

immer nur verletzt, verführt,

immer nur hast du geschwiegen,

immer nur zu Tränen mich gerührt.

Immer nur hast du gewonnen,

immer nur hab ich verloren,

immer nur ist es zerronnen,

immer nur das Glück beschworen.

Immer nur hast du gesagt,

immer nur für dich getan,

immer nur hab ich gefragt,

immer nur hab ich geplant.

Immer nur warst du dir wichtig,

immer nur warst du dir treu,

immer nur war alles richtig,

immer nur war alles neu.

Immer nur hab ich gehört,

immer nur an dich gedacht,

immer nur hab ich gestört,

immer nur hab ich es falsch gemacht.

Doch es wird ein Ende geben,

immer nur noch wenn ich will,

denn nun will ich endlich leben,

immer nur in meinem Stil.

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Endlich frei

In des HImmels Weiten,

möchte ich mit dir entgleiten,

in die Wärme des Sonnenlichts,

nur noch du und ich.

In das Blau des Firmaments,

dorthin, wo uns keiner kennt,

in die Höhe entschweben,

nur mit dir noch leben.

In das Unbekannte fliehen,

in die Ferne ziehen,

den Vögeln folgen, frei wie sie sind,

uns tragen lassen vom leichten Wind.

Losgelöst und sorgenfrei,

nur noch wir zwei,

aus der Enge der Welt uns befreien,

nur noch wir selber sein.

Das Strahlen der Sonne geniessen,

dich in meine Arme schliessen,

des Abends, wenn der Mond aufgeht,

lesen, was in deinem Augen steht.

Hören, was dein Mund zu mir spricht,

geflüstert leis, ein Liebesgedicht,

du mit mir,

ich mit dir,

nur wir zwei,

endlich frei!

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Kleines Wesen

Kleines Wesen, dort im Eck,

leidest still so für dich hin,

bitte schau nicht immer weg,

das hat alles keinen Sinn.

Kleines Wesen, sei nicht still,

lass die Tränen nicht mehr sein,

denn das ist es, was ich will,

du sollst nicht mehr einsam sein.

Kleines Wesen, gib nicht auf,

trauer niemandem mehr nach,

denn auch morgen geht die Sonne auf,

gib der Sehnsucht in dir nach.

Kleines Wesen, schwelge nicht in vergangenen Sekunden,

denn es kommen, du wirst sehen,

auch mal wieder bessere Stunden.

Kleines Wesen, lächle doch,

lass was Neues zu dir kommen,

denn ich glaube immer noch,

vieles wurde dir genommen.

Kleines Wesen, merkt denn keiner,

wer du wirklich bist,

bin ich denn die einzige,

die die Hoffnung nur vermisst?

Kleines Wesen, du bist da,

ich ergreife deine Hand,

Hoffnung ist doch wunderbar,

glücklich ist nur, wer sie fand.

Kleines Wesen, Hoffnung sollst du für mich sein,

spendest mir den Blick voran,

kleines Wesen, danke dir,

nun kann ich wieder glücklich sein.

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Mein Ruf

Hörst du meinen Ruf in der Nacht?

Hörst du meinen Ruf,

der mich um den Schlaf gebracht?

Hörst du meinen Ruf,

der um Hilfe fleht?

Hörst du meinen Ruf,

der in deine Richtung geht?

Hörst du nicht,

ich rufe nach dir,

hörst du mich

warum bist du nicht hier?

Hörst du meinen Ruf,

der voller Trauer ist,

hörst du meinen Ruf,

der so einsam ist?

Hörst du meinen Ruf,

der voller Verzweiflung steckt,

hörst du meinen Ruf,

hast du ihn entdeckt?

Erhöre ihn und folge doch,

er kommt von hier,

vielleicht erreicht er dich ja noch,

folge ihm,

 er führt dich zu mir.

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Du bist

Du bist der Atem meines Lebens,

du bist das strahlende Licht,

dich lieb ich niemals vergebens,

Gott sei Dank hab ich dich.

Du bist der Wind auf meiner Haut,

du bist die Sünde pur,

dir hab ich immer vertraut,

warum hab ich dich nur?

Du bist der Glanz des Mondes in der Nacht,

du bist immer da für mich,

mich hast du glücklich gemacht,

denn ich liebe dich.

Du bist die Leidenschaft,

du bist der Sturm in mir,

du gibst mir Kraft,

drum bleibe hier.

Du bist mein Felsen im Meer,

du bist mein Glück,

dich geb ich nie mehr her,

und nimmer schau ich zurück.

Du bedeutest mir so viel,

du bist mein Halt,

min Helles in der Nacht,

ohne dich hätte ich

mein Leben kaputtgemacht!

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Wie gern

Wie gern

wäre ich ein Stern,

hoch droben am Himmelszelt,

könnte schaun über die ganze Welt.

Wie schön,

könnte ich seh´n,

was überall passiert,

was noch alles existiert.

Was alles könnte ich hören,

so leise,

wie der Wind weht,

in sanfter Weise.

Wie nah wäre ich am Sonnenlicht,

spürte oft die Kälte nicht.

Wie frei könnte ich schweben,

nahe bei den Wolken leben.

Wie gerne hätte ich

als Nachbarn,

der neben mir wohnt,

Sonne und Mond.

Wie schön,

könnte ich strahlen nur für dich,

wie hell wäre mein Glitzerlicht.

Wie gern

würde ich nur für dich scheinen,

wie gerne würde ich

dein Glücksstern sein.

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Tränende Augen

Mit tränenden Augen sagtest du,

ich werde gehen,

mit tränenden Augen und ich hörte zu,

und konnte das alles nicht verstehen.

Mit tränenden Augen sprachst du mit mir,

mit tränenden Augen und ich hörte zu,

und alles zerbrach.

Mit tränenden Augen, frei willst du sein,

weg von hier,

mit tränenden Augen,nun bin ich allein,

nicht mehr bei dir.

Mit tränenden Augen, du resignierst,

du gibst auf,

mit tränenden Augen, ich hab es kapiert,

ich nehm es in Kauf.

Mit tränenden Augen, flüster ich leise,

sag es zu dir,

mit tränenden Augen,ich liebe dich,

auf meine Weise,

bitte bleib hier.

Mit tränenden Augen , keine Gelegenheit,

kein gemeinsames Ich,

mit tränenden Augen, nimmst du die Träume mit,

und vernichtest mich.

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Wenn

Wenn die Sonne untergeht,

und ein Stern am Himmel steht,

wenn der Mond strahlt, hell am Firmament,

wenn mein Herz nur einen Namen kennt,

wenn alles strahlt in hellem Licht,

dann , ja dann, traf ich dich.

Wenn die Vögel lauter singen,

wenn die Worte schöner klingen,

wenn die Bäume grüner sind,

wenn ich keine Worte find,

wenn alles in mir schreit nach dir,

dann ,ja dann, bleib ich bei dir.

Wenn ich immer glücklich bin,

wenn ich sehe einen Sinn,

wenn Liebe wieder glücklich macht,

wenn ich mich freu auf jede Nacht,

wenn deine Lippen mich berühren,

dann,ja dann, will ich dich spüren.

Wenn mein Herz nun zu dir fliegt,

wenn ich hab den Schmerz besiegt,

wenn du mir hilfst, wenn ich dich brauch,

wenn ich merk, du liebst mich auch,

wenn mein Mund nur deinen Namen sagt,

dann , ja dann, hab ich ja gesagt.

Wenn das alles mal vorrüber ist,

wenn ich merk, was ich vermiss,

dann höre ich doch auf zu leben,

dann , ja dann, hab ich doch aufgegeben.

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Der Kuss

Ein sanfter Hauch, auf meinen Lippen gespürt,

ein sanfter Hauch, mich in meiner Seele berührt,

ein sanfter Hauch, der mir mehr erzählt,

ein sanfter Hauch, du hast mich gewählt.

Aus diesem Hauch wird etwas mehr,

da ist etwas, nach dem ich mich verzehr,

etwas Wahres, was mich getroffen hat,

was findet hier nur in mir statt?

Das Gefühl der Zärtlichkeit,

macht sich in mir breit,

wenn mein Mund den deinen begehrt,

hat alles einen anderen Wert.

Deine Lippen schmecken so rein,

ein Kuss von dir muss köstlich sein,

er spricht von Liebe und Gefühl,

er ist mehr als nur ein Spiel.

Dein Kuss, er besitzt Harmonie,

er verzaubert mich wie nie,

er flattert auf meinen Lippen wie ein Schmetterling,

ich höre, wie die Melodie deines Herzens klingt.

Dieser Kuss zeugt von Sünde pur,

und er hinterlässt eine tiefe Spur,

dein Kuss, der mir den Atem raubt,

schon immer habe ich daran geglaubt.

Er spricht ohne Worte aus, was man fühlt,

wenn unsere Münder miteinander gespielt,

den Kuss, man will ihn sein Eigen nennen,

er wird für immer auf unseren Lippen brennen.

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Das Spiel mit dem Feuer

Ich will das Spiel mit dem Feuer,

ich will ein Abenteuer,

brennende Lippen will ich küssen,

nicht immer nein sagen müssen.

Tastende Hände, die will ich spüren,

Lust auf Zärtlichkeit nicht mehr verlieren,

suchende Blicke, die möcht ich sehen,

doch meine welt soll sich weiterdrehen.

liebe Worte, die will ich hören,

nochts mehr soll meine Gedanken stören,

grosses Verlangen will ich erleben,

dann möchte ich alles geben.

Fordernde Küsse, die will ich haben,

mich an purer Sinnlichkeit laben,

heissen Atem, den will ich fühlen,

nicht mehr weiter das Negative fühlen.

Prickeln, das will ich auf meiner Haut,

Bewegungen, die mir so vertraut,

erliegen will ich deinem Begehr,

damit mein Leben nicht mehr so leer.

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Wunderland der Liebe

Nimm meine Hand und führe mich

in das helle Sonnenlicht,

halt mich fest, pass auf mich auf,

flieg mit mir zu den Sternen hinauf.

Zeige mir das Wunderland,

halte mich gut an deiner Hand,

gib mir Einblick in ein anderes Leben,

lass mich mit dir endlos schweben.

Auf den weissen Wolken des Glücks,

ohne ein sofortiges Zurück,

lass uns pendeln zwischen Zeit und Raum,

lass uns erleben unseren Traum.

Zeige mir, wohin der Weg uns führt,

wenn man sowas wie Liebe spürt,

führe mich heim an deiner Hand,

in das Wunderland.

Bitte nimm mich mit

auf unserem Himmelsritt,

beweise mir, wie schön es dort ist,

ich will, dass du es nie vergisst.

Lass uns spielen mit Feuer und Zärtlichkeit,

lass uns fliegen, denn es wird Zeit.

Lass uns erforschen, was es dort gibt,

wie es ist, wenn man sich liebt,

lass uns sein und lass uns bestehen,

lass uns einander in die Augen sehen.

Holt auch die Zeit uns einmal ein,

durften wir einmal glücklich sein,

vergeht Sekunde, Minute, Tag und Jahr,

kann ich dir sagen, wie schön es war.

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Tränenglanz

Der Glanz deiner Augen macht mich verlegen,

Gedanken in mir, so furchtbar verwegen,

der Blick, den du mir schenkst,

mein Denken, was du in eine Richtung lenkst.

Dein Mund, der leise liebe Worte spricht,

der mir sagt:" Ich liebe Dich".

Deine Ohren, die lauschen meinem Gesagten,

das alles nimmt mir den Atem,

dein Gesicht, was strahlt in hellem Schein,

das alles lässt mich glücklich sein.

Dein Gefühl, was du mir gibst,

das alles zeigt mir,

dass du mich liebst.

Deine vollen Lippen, die wunderbar küssen,

das alles will ich nie mehr missen,

deine Hände, sie mich zärtlich nehmen,

das alles ist ein herrliches Sehnen.

Dein Humor, deine Zärtlichkeit,

alles in mir ist für dich bereit,

dein heisser Atem, der mir die Sinne raubt,

das alles ist, waran ich glaub.

Du bist mein Stern, mein Engel,

ein Teil von mir,

drum bleibe ich für immer bei dir.

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Zeitreise

Würde dir Uhr des Lebens mal anders gehen,

würde ich so gerne in die Vergangenheit sehen,

denn da war ich glücklich, nicht allein,

da konnte ich noch viel freier sein.

Würde die Uhr des Lebens mal kurz stehenbleiben,

würde ich sehr gern verweilen,

in den Augenblicken, die mir so viel gaben,

da konnte ich noch Freude haben.

Würde die Uhr des Lebens nicht nach vorne reisen,

würde ich dir gerne so viel beweisen,

denn ich konnte dir nicht alles geben,

in unserem damaligen Zusammenleben.

Würde die Uhr des Lebens nicht so funktionieren,

würde ich alles nochmal riskieren,

denn es sollte nie in Traurigkeit enden,

ich würde dir noch so viele Minuten senden,

um die Zeit im Leben einzuschliessen,

die wir hatten, um zu geniessen.

Doch sie läuft weiter, immer nur auf Zukunft bedacht,

egal, was wir in der Vergangenheit gemacht,

man kann sie nicht halten, fest in der Hand,

es ist auch egal, was uns mal verband.

Die Uhr des Lebens ist unser ständiger Begleiter,

denn sie läuft gnadenlos weiter,

doch erst, wenn man ihr leises Ticken nicht mehr hört,

sind all unsere Träume und Wünsche zerstört.

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Der Regenbogen

Die Farben des Regenbogens, schau sie dir an,

sie zeigen dir, wie alles begann:

Rot ist die Liebe, verletzend und schön,

rot steht für Leidenschaft,

du kannst es im Herzen sehen.

Orange ist das Feuer, das erst nur glimmt,

heiss und verletzend, dass es dir den Atem nimmt.

Gelb ist die Farbe des Sonnenlichts,

warm und strahlend auf der Haut,

glitzernd und hell,

so blendend vertraut.

Grün ist die Hoffnung,

in die man alles setzt,

die Hoffnung, die einen weiterträgt,

selbst wenn sie verletzt.

Blau steht für Kälte und Eis,

für Kühnheit und falschen Stolz,

berechnend ist jeder,

das ist , was ich weiß.

Doch am Ende des Regenbogens,

so sagt man sich,

findet jeder mal sein Glück,

drum schaue ich oft in den Himmel,

vielleicht bringt er die Liebe zurück.

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Sternennacht

Wenn du ziellos gehst umher,

und du denkst, es geht nichts mehr,

dann schau mal hoch in dunkler Nacht,

zu der goldenen Sternepracht.

Lass es zu, dass sie dort für dich stehen,

schau sie gut an und du wirst sehen,

jeder einzelne steht für dich,

und ein kleiner, einsamer, der bin ich.

Der erste Stern, der runterfällt,

soll bringen Glück dir auf dieser Welt,d

der zweite, der dich bald erreicht,

sendet dir Liebe dann sogleich.

Der dritte Stern, der steht für Mut,

halt ihn fest und es wird gut,

der vierte Stern, den du in deinen Händen spürst,

ist, dass du die Hoffnung nie verlierst.

Der fünte Stern, der steht für Kraft,

damit du alles in der Zukunft schaffst,

der sechste Stern,der steht für niemals mehr alleine sein,

er strahlt für dich im hellen Schein.

Nimm alle diese Sterne an,

sie erleuchten dir den dunkelsten Weg,

und werden dir immer sagen,

wie es weitergeht.

Schliess sie ein in dein Herz,

und bewahre sie auf,

und bist du dann glücklich,

schau zum Himmel herrauf.

Und dort oben der kleinste, funkelnde Stern,

der bin ich,

ich winke dir zu,

ich tat dies alles für dich,

der keline Himmelsbote war ich nur für dich,

denn ich liebe dich!

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Dein Traum

Wenn es des Nachts leise an dein Fenster klopft,

wenn der Wind weht unruhig um das Haus,

wenn eine Träne langsam tropft,

dann mach nur schnell das Fenster auf.

Es ist dein Traum,

er will zu dir,

er möchte da sein nur für dich,

leis erzählt er dir von mir,

ein Lächeln überzieht nun dein Gesicht.

Er flüstert Worte dir ins Ohr,

so melodiös und schön,

der Traum kommt dir so wirklich vor,

als könntest du mich vor dir sehen.

Deine Augen schaun mich an,

dein Mund spricht sanft zu mir,

der Traum, der so schön begann,

zieht weiter fort von dir.

Er entfernt sich , Schritt für Schritt,

der Traum lässt dich allein,

er nimmt dein süsses Lächeln mit,

und schliesst mich in deinen Gedanken ein.

Wenn du des Morgens dann erwachst,

und das offene Fenster siehst,

hast du wieder mal an mich gedacht,

weil du jeden Traum geniesst.

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Dein Lächeln

Tränen tropfen lautlos herab,

sie laufen über dein schönes Gesicht,

ich war es, der sie verursacht hat,

doch ich wollte das nicht.

Böse Worte sagte ich über dich,

die dich schmerzten und verletzten,

dafür hasse ich mich,

weil die Tränen dein Gesicht benetzen.

Ich möchte dich nicht mehr weinen sehen,

ein Lächeln soll dich zieren,

vieles ist in mir geschehen,

ich möchte dich nie mehr verlieren.

Durch meine Fehler sah ich ein,

nie wieder sollst du durch mich Schmerzen leiden,

denn ich lasse dich nie mehr allein,

Falsches werde ich ab jetzt vermeiden.

Du bist mein Engel in der Nacht,

ich möchte dir ewiges Lächeln schenken,

du hast mir so unendlich viel gebracht,

ich werde immer an dich denken.

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Unsere Phantasie

Komm und lass uns Luftschlösser bauen,

lass uns unserer Phantasie vertrauen,

lass uns zu den Sternen fliegen,

und lass uns auf den Wolken liegen.

Lass uns der Sonne so nahe sein,

und nur der Wind, er fängt uns ein,

lass uns auf der Milchstrasse spazierengehen,

lass uns den Mond ganz nahe sehen.

Lass uns mit den Engeln singen,

dass unsere Lieder weithin klingen,

lass uns in der Ferne des Bodenlosen,

herumalbern und tosen.

Lass uns durch die Lüfte schweben,

und so das Unsagbare erleben,

lass uns frei wie Vögel sein,

und keiner fängt uns ein.

Lass uns die eigenen Grenzen überschreiten,

in den endlosen Weiten,

lass uns fliegen durch Zeit und Raum,

lass uns leben unseren Traum.

Lass uns den Kopf verlieren,

und mal alles riskieren,

lass uns einfach mal geniessen,

dass wir uns in Phantasie ergiessen.

Denn besitzt ein Mensch die solche nicht,

ist alles dunkel, ohne Licht,

denn nur wer sich der Phantasie bemächtigt,

ist auch zum Träumen dann berechtigt.

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Dein Wunsch

Ein Blick war es,der dich gefangen nahm,

ein Blick, der dir den Atem nahm,

ein Blick, den du hast gewagt,

ein Blick, der dir hat alles gesagt.

Du warst gebannt, fasziniert,

flirtetest ungeniert,

du lächeltest allein nur für ihn,

weil er dir so wichtig erschien.

Dein Herz hüpfte freudig kreuz und quer,

du kanntest keine Gnade mehr,

du wolltest ihn haben, nur für dich allein,

du wolltest doch nur wieder glücklich sein.

Du wolltest doch nur endlich wieder leben,

und ihm unendliche Liebe geben,

doch dann entschwand er deinem Blick,

und für dich gab es kein Zurück.

Er war gar nicht richtig da,

weil er nur ein Stück deines Traumes war,

er war nur eine kurze Zeit

der Mann,dem du zu geben bereit.

Doch Träume entschwinden schnell deiner Sicht,

du lobst sie, behälst sie für dich,

wenn auch nur in deiner Phantasie,

drum lass sie leben, denn sie stirbt nie.

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Herzblut

In deinen Augen steht Einsamkeit,

du bist nicht mehr zu geben bereit,

dir wurde so oft weh getan,

man sieht dir deine Schmerzen an.

Du leidest, der Schmerz zeichnet dich,

er steht geschrieben in deinem Gesicht,

voller Tränben deine Augen,

du kannst an nichts mehr glauben.

Hoffnungen in dir haben sich gelegt,

Verlewtzungen haben dich geprägt,

du wurdest enttäöuscht so oft,

obwohl du immer weiter gehofft.

Du bist vom richtigen Weg abgekommen,

dein Herz wurde dir genommen,

es wurde geschunden und dir geraubt,

dabei hast du mal an so viel geglaubt.

Doch nun ist alles in dir vergeben,

du hast keine Lust mehr auf so ein Leben,

du möchtest fortgehen, weit weg,

hast nur den richtigen Weg noch nicht entdeckt.

Dann suche ihn und verlasse mich,

doch ich werde immer denken an dich,

mein Wunsch soll dein Gedanke sein,

ich schliesse dich fest in meinem Herzen ein.

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Das Herz

Das Herz, was in mir schlägt,

hab ich jetzt erstmal zur Seite gelegt,

ich achte es nun einfach nicht,

weil es in falschen Tönen spricht.

Es spricht von grossem Leid,

es ist nicht zum Lieben bereit,

es fühlt sich sehr allein,

und möchte doch so gern vergeben sein.

Es erzählt von einsamen Stunden,

und hat keinen Partner gefunden,

traurig ist es und verschlossen,

hat lange keine lieben Worte genossen.

Das Herz, es hat Blessuren,

und trägt noch immer deine Spuren,

es weint oft ziemlich leis und still,

weil es doch wieder leben will.

Das Herz, welches ich habe in mir,

möchte wieder teilen mit dir,

im Einklang wieder mit einem anderen sein,

und niemals mehr schlagen für sich allein.

Doch wer kommt und liebt mein Herz,d

damit es mir vergibt den Schmerz?

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Herzleid

Ich bin hier,

lebe für mich allein,

stehe oftmals neben mir,

will nicht mehr einsam sein.

Bin immer da,

wenn man mich braucht,

will helfen,

siehst du es auch?

Ich höre zu

und rede mit dir,

und trotzdem

misstraust du mir?

Du lässt Zweifel zu,

siehst Falsches als richtig an,

was denkst denn du,

lässt mich nicht an dich ran.

Ich liebe dich

wie mein eignes Kind,

lass meine Träume sterben,

wo deine sind.

Ich sage immer

lebe richtig,

denn nur du bist wichtig.

Was aus mir wird,

das ist egal,

jede Hoffnung

stirbt einmal.

Jedes Leid,

was mir zugefügt,

hat das Starke in mir besiegt.

Unter Tränen sage ich,

nur du sollst leben,

mehr kann ich dir nicht geben.

Behalt mich im Herzen,

als guten Freund,

der es immer nur gut gemeint.

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Gefühle

Gefühle, woher kommen sie?

Warum verletzen sie?

Gefühle, warum kannst du mit ihnen sehen,

oder warum damit zugrunde gehen?

Gefühle, warum sind sie da,

warum sagen sie dir, was einmal war?

Gefühle, warum helfen sie dir oft,

wenn du mal wieder gehofft?

Gefühle, warum schüren sie den Hass,

warum oftmals Verzweiflung ohne Unterlass?

Gefühle, warum helfen sie dir im Leben,

wenn du schon hast aufgegeben?

Gefühle, warum lebst du mit ihnen,

warum zeigen sie Dinge, die wichtig schienen?

Gefühle, warum liebst du sie innig,

wenn sie doch oft so widersinnig?

Gefühle, warum lässt man sie zu,

warum gibst du sie zu?

Gefühle, warum stehen sie oftmals im Raum,

so hilflos gefangen wie in einem Traum?

Gefühle, die wird es immer wieder geben,

doch ich stell mir die Frage:

Wann darf ich sie denn leben?

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Mal für mich

Mal für mich den Regenbogen,

mal ihn auf das Himmelszelt,

mal ihn hoch dort oben,

über unsere schwarze Welt.

Mal ihn gross und prächtig,

mal ihn schön und bunt,

mal ihn supermächtig

über unser Himmelsrund.

Mal für mich die Sonne gelb,

mal sie grell und schön,

mal sie über unsere Welt,

so dass jeder sie kann sehen.

Male meine Ängste bunt,

male mir das Glück,

mal ein Lächeln auf meinen Mund,

male mir mein Herz zurück.

Male meine Träume, mein Gefühl,

male in den schönsten Farben,

male mir ein neues Ziel,

denn ich will ein Leben haben.

Denn wenn auch du , wie ich,

die Farben nicht mehr hast,

dann haben wir in unserem Leben

was Wichtiges verpasst.

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Verloren ohne dich

Das Rauschen der Wellen in meinem Ohr,

das Licht des Mondes im hellen Schein,

 

male mir ein neues Ziel,

denn ich will ein Leben haben.

Denn wenn auch du, wie ich,

die Farben nicht mehr hast,

dann haben wir in unserem Leben

was Wichtiges verpasst!

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Sternensucher

Kommst du mit mir Sterne suchen,

kommst du mit weit fort,

kommst du mit mir eine Reise buchen,

an einen unbekannten Ort?

Kommst du mit das Glück zu fangen,

kommmst du mit, wir fliegen einfach los,

komm, wir haben angefangen,

komm , wir lassen uns nicht los.

Komm, wir werden alles sehen,

was uns hat gefehlt bisher,

lass uns einfach weitergehen,

und erleben noch viel mehr.

Ich will die Sonne für dich holen,

und ich will dich glücklich machen,

ich hab den Mond für dich gestohlen,

ich will dir schenken nun ein Lachen.

Kommst du mit mir um die Wolken kreisen,

kommst du mit auf diesem Weg,

komm mit mir, ich will beweisen,

dass uns nichts im Wege steht.

Ich möchte immer weiter ziehen,

doch das alles nur mit dir,

einmal der schlechten Welt entfliehen,

komm mit mir, denn dafür leben wir!

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Liebesbeweis

Zeige mir deine Liebe,

zeig, wie du mich magst,

wünscht , dass es so bliebe,

wünscht, dass du mich fragst.

Zeig mir was ich für dich bin,

zeig mir dein Bestreben,

zeige mir nur einen Sinn,

zeig mir, dass es lohnt zu leben.

Zeig mir wie du spürst,

zeig mir was du gibst,

zeig mir wie du mich berührst,

zeig wie sehr du liebst.

Zeig mir, dass die Sonne wärmt,

zeig mir wie die Blumen blühen,

zeig mir, dass ich von dir lern,

zeig mir wie die Sterne glühen.

Zeige mir den Weg nach vorn,

beweise, dass er besteht,

auf ewig haben wir uns geschworen,

dann haben wir unsere Liebe gelebt.

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Traumfänger

Fang deine Träume ein,

und lass sie leben,

fang nie an sie aufzugeben.

Lass sie auferstehen

aus deiner Phantasie,

denn manche Träume sterben nie.

Mach aus ihnen

nur das Beste,

halt sie lange, halt sie feste.

Gib sie niemals aus der Hand,

lass sie stets bei dir,

lass sie hier.

Behalte sie für immer,

behalte sie im Auge,

fang an damit und glaube.

Die Träume gehören zu dir,

dein Träume sind dein ich,

du kannst sie nur finden durch dich.

Sie sind dein Zukunft,

sie sind dein Sein,

schliesse sie in deinem Herzen ein.

Sind dein Träume auf der Flucht,

hast du vergebens nach ihnen gesucht.

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Elfenreigen

Des Nachts,

wenn alles still im Wald,

hörst du Gesang,

der leise hallt.

Du siehst den warmen Feuerschein,

wo kleine Schatten huschen fein,

sie fliegen hin und her,

sie fliegen kreuz und quer.

Du staunst, bleibst stehen schnell,

alles glitzert hell.

Es sind so kleine Wesen,

nie bist du so fasziniert gewesen,

sie sind so zart und fein,

das müssen kleine Elflein sein.

Sie tanzen einen bunten Reigen,

wollen dir ihre Kräfte zeigen,

sie nehmen dich fest an die Hand,

und entführen dich in das Elfenland.

Alles leuchtet in den schönsten Farben,

immer willst du diesen Frieden haben.

Doch dann erwachst du,

du bist allein,

es muss ein Traum gewesen sein,

eines jedoch hat er dir gebracht,

er hat dich im Herzen

wieder glücklich gemacht.

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male mir ein neues Ziel,

denn ich will ein Leben haben.

Denn wenn auch du, wie ich,

die Farben nicht mehr hast,

dann haben wir in unserem Leben

was Wichtiges verpasst.

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Verloren ohne dich

Das Rauschen der Wellen in meinem Ohr,

das Licht des Mondes im hellen Schein,

das alles kommt mir bedeutsam vor,

doch kann es das jemals wieder sein?

Wir gingen zusammen, Hand in Hand,

du sprachst ganz leise zu mir,

wir liefen durch den heissen Sand,

und ich vertraute dir.

Du küsstest mich ganz zart und lieb,

sagtest, was du empfindest für mich,

das war es, was mir in Erinnerung blieb,

nun bin ich einsam ohne dich.

Die süssesten Worte flüstertest du mir zu,

ich fühle noch heute dein Sein,

ich mache ganz fest meine Augen zu,

und wünschte du würdest noch bei mir sein.

Schau ich hoch zu den Sternen,

dann seh ich noch heut dein Gesicht,

ich hörte deine Stimme so gerne,

und ich verliere mich.

Ich kann nicht begreifen,

warum wurdest du mir genommen?

Warum musst ich leiden,

als alles begonnen?

Ich steh nun allein hier im Leben,

fühle mich leer und zerstört,

wollte so vieles dir noch geben,

dir allein hat mein Herz nur gehört.

Doch nun muss ich lernen weiterzugehen,

mein weiteres Tun zu gestalten,

nicht mehr ganz nah am Abgrund zu stehen,

doch dich für immer im Herzen behalten!

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Der Besuch

Gestern hab ich einen Besuch gemacht,

ich hatte geweint die ganze Nacht,

vermisste ich doch mein Herz so sehr,

ohne es war alles sehr schwer.

Es lag auf der Intensivstation,

wurde vor gar nichts Bösem geschont,

es wurde geschlagen und geschunden,

und hat keine Ruhe mehr gefunden.

Es wurde mit Füssen getreten,

es hatte die Nase voll vom Leben,

es wurde mit Verachtung gestraft,

und hat den Alltag nicht mehr geschafft.

Das Herz, welches man verwöhnen soll,

hatte vom Schlagen in der Brust die Schnauze voll,

es wurde so oft falsch behandelt,

und ist nun einfach gestrandet.

Es erholt sich nur langsam von der Pein,

braucht Ruhe und Liebe,will glücklich sein,

es behält tiefe Narben zurück,

aber es sucht weiter nach dem Glück.

Und sah ich es liegen hinter der Scheibe aus Glas,

berührte und traf mich etwas.

 Ich meinte ein kleines Lächeln zu sehen,

das Herz wird bald wieder mit mir gehen,

und wird dann mein Herz weiterhin für mich schlagen,

werde ich wieder ein schöneres Leben haben!

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Schwere Liebe

Viele sehen sie nicht,

die Tränen auf deinem Gesicht,

um die Liebe zu verstehen,

muss man schwere Wege gehen.

Vielleicht ist sie da,

zum Greifen nah,

doch deine Hände erreichen sie nicht,

weil dein Herz was anderes spricht.

Eventuell ist die Liebe vergangen,

und du hast was Neues angefangen,

einen Moment zweifelst du,

und dein Herz kommt nicht zur Ruh.

Einen Moment hälst du die Liebe noch fest,

damit du sie später gehen lässt,

vielleicht liegt die Liebe auch tief versteckt,

und du hast sie noch gar nicht entdeckt.

Sie ist im Dunkeln eingehüllt,

und dein Traum hat sich noch nicht erfüllt,

manchmal kannst du sie ohne grosse Worte spüren,

und möchtest dich in ihr verlieren.

Du willst dich ihr ergeben,

denn du hast doch nur ein Leben,

es gibt auch die Liebe, die nicht nah bei dir ist,

und du spürst, dass du etwas vermisst.

Auch grosse Distanz hält sie aus,

das machen oft kleine Worte aus,

doch egal welche Art von Liebe du mal hast,

sei glücklich,  wenn sie dich erfasst.

Halte sie fest und lass sie nie mehr los,

nimm sie auf, bedingungslos,

es gibt jemanden , der passt auf dich auf,

lebe, kämpfe, gib niemals auf,

immer wird es einen geben,

der dich liebt sein ganzes Leben.

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Wieder einmal

Wieder einmal verletzt und zerrissen,

wieder einmal mein Herz zum Müll geschmissen,

wieder einmal Tränen und Leid,

wieder einmal vergangene Zeit.

Wieder einmal Vertrauen missbraucht,

wieder einmal Liebe verraucht,

wieder einmal Worte verschenkt,

wieder einmal Glück versenkt.

Wieder einmal Hoffnung verloren,

wieder einmal Misstrauen geboren,

wieder einmal zurück da hin, wo ich war,

wieder einmal mein Leben in Gefahr.

Wieder einmal kämpfen um was,

wieder einmal ist es kein Spass.

Wieder einmal steh ich allein,

wieder mal Regen statt Sonnenschein,

wieder einmal zuviel gegeben,

wieder einmal ein grausiges Leben.

_____________________________________________________________________________

Der Tag

Der Tag, wenn deine Tränen Meere füllen,

der Tag, wenn dein Lachen verebbt,

der Tag, wenn du weinst im Stillen,

ist der Tag, an dem du gelebt.

Der Tag, wenn dein Gesicht im Verborgenen bleibt,

der Tag, wenn du nur Traurigkeit spürst,

der Tag, wenn so schnell verrinnt die Zeit,

ist der Tag , an dem du dich verlierst.

Der Tag, wenn du dich in Einsamkeit verrennst,

der Tag, der im Dunkel liegt,

der Tag , an dem du die Sehnsucht kennst,

ist der Tag, an dem deine Hölle siegt.

Der Tag, an dem du alleine bist,

der Tag, wenn alles dich zerstört,

der Tag, wenn du zuletzt geküsst,

ist der Tag, der dir nie wieder gehört.

Der Tag, der dir so endlos scheint,

der Tag , der dir kein Licht mehr gibt,

der Tag, wo auch der Himmel weint,

ist der Tag, an dem du zuletzt geliebt.

Der Tag, der in die Nacht übergeht,

der Tag,der keine Stunden zählt,

der Tag, wo dein Herz alleine steht,

ist der Tag,der dich so furchtbar quält.

Und gibt es auch viele solche Tage,

die Trauer wird vergehen,

eines steht ausser Frage,

du wirst wieder einmal die Sonne sehen.

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Lass mich frei

Möchte ich flüchten, raus aus der Welt,

möchte ich nicht mehr fühlen was zählt,

möchte ich nicht mehr bei dir sein,

dann lass mich allein!

Möchte ich Wärme nicht mehr empfinden,

möchte ich in Träumen entschwinden,

möchte ich nicht mehr bei dir stehen,

dann lass mich gehen!

Möchte ich trauern, einsam für mich,

möchte ich leben ohne Licht,

möchte ich deine Hände nicht mehr spüren,

dann lass mich verlieren!

Möchte ich in Kälte versinken,

möchte ich in Tränen ertrinken,

möchte ich weit weg entfliehen,

dann lass mich ziehen!

Möchte ich deine Liebe nicht mehr,

möchte ich leiden so sehr,

möchte ich nicht mehr kämpfen um dich,

dann lass mich, rette mich nicht!

Möchte ich die Gefühle hassen,

möchte ich dich verlassen,

möchte ich weinen dabei,

dann lass mich frei!

Lass mich fliegen wie ein Blatt im Winde,

bis ich deinen Augen entschwinde,

du lässt mich ziehen fernab der Welt,

denn "Freisein" ist alles, was für mich zählt.

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Mein Leben

Mein Herz, kalt und leer,

vor Einsamkeit und Tränen so schwer,

du hast es maßlos verletzt,

und mit meinen Tränen benetzt.

Warum hast du es erst besitzen wollen,

wie hätte ich dich denn hassen sollen,

du kamst und wolltest mich,

du sagtest, du liebtest mich.

Doch du hast mich nur unglücklich gemacht,

und nicht an meine Tränen gedacht,

erst wolltest du für immer bei mir sein,

was hab ich jetzt davon, ich bin allein.

Sang-und klanglos gingst du weg,

und hast dich vor meinem Kummer versteckt,

kein Ton, kein Lebenszeichen von dir,

und ich sitze einsam nun hier.

Wieder wurde ich mit Füssen getreten,

wie schon einmal in meinem Leben,

woher soll ich nun Hoffnung bekommen,

denn alles was ich hatte, hast du mir genommen.

Keine Achtung hast du besessen,

und mich und meine Gefühle vollkommen vergessen.

Mein Herz nochmal neu vergeben?

Kann ich das erneut in meinem Leben?

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Lausche in die Stille

Lausche in die Stille, lausche ganz sacht,

hörst du das Flehen in der Nacht?

Höre gut hin, ziere dich nicht,

es ist mein Herz, das zu dir spricht.

Es ruft so leise, man hört es kaum,

es ist Realität, es ist kein Traum.

Es fleht um Beistand, will nicht mehr leiden,

es will Liebe geben und Liebe zeigen.

Es fühlt sich so verlassen, allein,

es möchte doch nur wieder glücklich sein.

In Einsamkeit lebt es und gibt sich ihr hin,

weil ich so verlassen bin.

Nicht nur mein Herz,

nein, auch Körper und Seele,

sind es, die ich damit quäle,

mit Zweifel und Verlorenheit,

wo bleibt sie denn,

meine Geborgenheit?

Was muss ich tun um zu lieben?

Wo sind meine Träume geblieben?

Vielleicht ist es besser,

ich gehe fort von hier,

bevor ich auch meine Seele verlier.

Denn sind mein Herz und meine Seele

nur noch im Dunklen vereint,

dann hat es niemand gut mit mir gemeint.

____________________________________________________________________________________

Hilf

Wende dich nie ab,

wenn du siehst Unglück und Leid,

sei bitte stets zum Helfen bereit.

Öffne die Augen,

schau genau hin,

erst dann bekommt dein Leben Sinn.

Höre stets zu,

wenn jemand zu dir spricht,

nimm dir Zeit und fliehe nicht.

Rede,

wenn jemand um Hilfe fleht,

bevor dieser Jemand zugrunde geht.

Nimm seine Hand

und hilf ihm hoch,

denn man braucht dich doch.

SDei einfach da,

gib das, was du hast,

hab keine Angst, dass du was verpasst.

Sei ein Helfer und Freund zugleich,

damit machst du alle reich.

Dieser Reichtum, den du vermagst zu geben,

macht alle reicher imLeben.

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Die Liebe

Einsam wandelt sie

durch unsere Poesie,

sie wandelt Tag für Tag,

und Nacht für Nacht,

sie besitzt eine große Macht.

Sie zieht allein durch dunkle Strassen,

und auch durch hell erleuchtete Gassen,

sie klopft oft an, an fremde Türen,

wird oft nicht eingelassen,

und muss frieren.

So zieht sie einsam weiter fort,

immer wieder zu einem anderen Ort.

Weißt du wovon die Rede ist?

Es ist etwas, was man oft vermisst.

Es ist die Liebe, die ich hier erwähne,

das, wonach ich mich am meistens sehne,

doch sie ist allein, genau wie ich,

die Tränen rauben ihr die Sicht.

Doch ändert sich in schönster Weise,

heimlich still und ganz, ganz leise,

ihr Leben,

weil sie einen Freund gefunden,

mit dem sie sich nun fühlt verbunden.

Dieser Freund nennt sich Vertrauen,

auf den, da kann sie immer bauen,

und zusammen eingehüllt,

wird der größte Wunsch erfüllt.

Jeder möchte sie nun spüren,

die Liebe,

und sie niemals mehr verlieren.

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Sehe

Seh in die Ferne, seh in die Dunkelheit,

siehst du das Licht, siehst du den Schein?

Seh in die Ferne, sei bereit,

es leuchtet für dich in hellem Sein.

Seh in des Himmels leuchtendes Blau,

seh das Strahlen nur für dich,

seh einfach hin und schau genau,

seh mit dem Herz und freue dich.

Seh die Sterne und den Mond,

seh ihr Leuchten, schöner Glanz,

bist du das Gute noch gewohnt?

Siehst du der Lichterlein Tanz?

Seh die Wolken, wohin sie auch ziehen,

seh ihres Treibens Weg,

seh wie sie mit deinen Träumen fliehen,

seh wie sich dein Augenmerk auf sie legt.

Seh weiter nach vorn,nie mehr zurück,

seh immer weiter geradeaus,

seh die Zukunft, seh dein Glück,

und mache immer das Beste daraus.

Seh wie ich, der gute Mensch, der du bist,

der immer da ist, wenn man ihn braucht,

seh was für eine liebe Seele du bist,

seh dich so, wie ich dich auch.

Du wirst für immer mein Engel sein,

der mir hilft in jeder Lage,

auch in Gedanken lass ich dich niemals allein,

drum lass es zu, dass ich dir danke sage.

Ein Mensch, wie du,das sag ich dir,

der bleibt für immer und ewig mein,

der bleibt für immer bei mir,

und darf es auch nur in meinem Herzen sein.

__________________________________________________________________________________

Kinderseele

Wenn eine Kinderseele weint,

wer hört das noch, wer achtet darauf,

wer hat es schlecht mit diesem Kind gemeint?

Macht doch eure Augen auf!

Wenn Kinder leiden Not und Pein,

wer hilft da noch, wer sieht dort hin?

Wer kann zum Kind so grausam sein?

Schaut doch bloss genauer hin!

Wenn eine Kinderseele schreit,

wer achtet ihren Ruf,wer hilft dem Kind?

Wer bringt das Kind soweit,

wer sieht denn wo die Tränen sind?

Wenn eine Kinderseele mal zerbricht,

und auch gebrochen wird das Herz,

bitte verschließt die Augen nicht,

und achtet auf den Kinderschmerz!

Denn jedes Kind, ob gross, ob klein,

das auf dieser Welt bestehen möchte,

muss ein Teil von uns doch sein,

denn jedes Kind hat RECHTE!

___________________________________________________________________________________

Jede Nacht

Jede Nacht, wenn der Sclaf nicht kommen mag,

alles so einsam, alles so leer,

jede Nacht bringt einen neuen Tag,

wo ich dich vermisse immer mehr.

Wo bist du, Engel der Phantasie?

Wo bleibt das Herz an meiner Seite?

In meinem Traum , da gehst du nie,

wenn ich in Liebe für dich entgleite.

Wo bist du, mein Stern in der Nacht,

wo bist du wenn ich leide?

Wem hast du das Glück gebracht,

welches mich immer meidet?

Wo ist der Mensch, der mich liebt,

der treu an meiner Seite wacht,

der mir alles, was ich wünsche, gibt,

was hat die Einsamkeit aus mir gemacht?

Wer sieht mit mir des Regenbogens Ende?

Wer sieht meine Tränen im Gesicht?

Wer hält in dunkler Nacht meine Hände?

Wer führt mich vom Dunkel ins Licht?

Jede Nacht, wenn ich mich quäle,

jede Nacht, wenn ich mich fühl allein,

leidet mit mir meine Seele.

Warum darf ich nicht glücklich sein?

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Mein Ich

Ich möchte mich selber kennen,

wissen, wer ich wirklich bin,

möchte Dinge beim Namen nennen,

erst mein Wissen um mich gibt einen Sinn.

Ich möchte mich selber hören,

verstehen was ich sag,

ich bin dabei mich zu zerstören,

jeden neuen, verfluchten Tag.

Ich möchte mich selber erleben,

kapieren was ich tu,

ich möchte so vieles geben,

sonst hab ich keine Ruh.

Ich möchte ergründen meine Seele,

ich möchte wissen, was mich schmerzt,

ich möchte wissen, warum ich mich quäle,

mit diesem verdammten Schmerz.

Ich möchte die Wahrheit wissen,

ich möchte sehen, wohin ich treibe,

ich möchte mich nicht mehr selber vermissen,

ich möchte, dass ich stehenbleibe.

Ich möchte lachen, wenn ich weine,

ich möchte still sein, wenn ich schrei,

ich möchte fühlen , wenn ich meine,

ich möchte nur eines sein:Frei

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Der Spiegel

Wenn meine Welt zerbricht,

und mein Herz von Trauer spricht,

dann ziehe ich mich schnell zurück,

denn vergangen ist mein Glück.

Meine neue Welt ist hell und schön,

dort kann ich alles besser seh´n,

ich bin versteckt und unsichtbar,

Träume werden hier schnell wahr.

Doch dreh ich mich um und schau mich an,

fasse ich einen kalten Spiegel an,

seh ich mich selbst voller Tränen stehen,

kann ich mich in der Scheibe sehen.

Es ist mein Ebenbild, welches dort weint,

es ist nichts schöner als es scheint,

das Gegenüber, das bin ich,

der Spiegel zeigt doch mein Gesicht.

Der Spiegel bringt mir nah mein Ich,

aber er verändert mich nicht,

er ist ein Zwilling meiner Seele,

und zeigt mir stets, wie ich mich quäle.

Er ändert nichts an meinem Sein,

ich schaue immer wieder rein,

er ändert nichts an meinem Leben,

warum nur kann es Täuschung geben?

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Leben

Warum spendet Zukunft kein Licht?

Warum bewältigt man Vergangenes nicht?

Warum bleibt Einsamkeit in mir?

Warum bist du nicht bei mir?

Warum verläuft das Leben auf falschen Wegen?

Warum muss es Traurigkeit geben?

Warum gibt es dich nicht?

Warum ist Leben Pflicht?

Warum tun Erinnerungen so weh?

Warum ist es Schmerz, den ich seh?

Warum verletzen Gefühle so sehr?

Warum gibt es kein glücklich sein mehr?

Warum muss man Demut und Angst so spüren?

Warum muss man sich im Alleinsein verlieren?

Warum strahlen die Sterne nicht mehr so hell?

Warum vergeht das Schöne so schnell?

Warum wird das Leben von Bösem geprägt?

Wann hat man sein Leben gelebt?

Man lebt nur einmal, heisst es so schön,

doch warum kann ein Leben so schnell vergehen?

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Kleiner Träumer

Kleiner Träumer, schliess die Augen,

lass dich wieder an Wunder glauben,

zeichne in Phantasie dein Leben,

lass dir schöne Träume geben.

Kleiner Träumer, schwelge in bunten Farben,

das ist oft alles, was wir haben,

die Welt dort draussen ist so kalt,

und trotzdem werden wir mit ihr alt.

Kleiner Träumer, lauf auf dem Regenbogen entlang,

wo man am Ende die schönsten Schätze fand,

sieh dir an die Sterne wie sie leuchten, so hell,

fange dir einen, mach ganz schnell.

Kleiner Träumer, geniesse das wärmende Sonnenlicht,

dann siehst du mal kurz das Schlimme nicht,

greife dir soviel Gutes, wie du zu tragen vermagst,

nimm deinen Traum mit, jeden Tag.

Kleiner Träumer, vieles ist so leicht vergänglich,

doch deine Traurigkeit ist so beständig,

drum halte an deinen Träumereien fest,

bevor dein Traum dich dann verlässt.

Kleiner Träumer, denn Träume vergehen so geschwind,

sind oft weg, bevor sie zu finden sind,

träume für dich und für niemand ander´n,

lass deine Seele durch deine Träume wandern.

Kleiner Träumer, denn dass, was du träumst bist nur du,

sei ganz still und mach deine Äuglein zu,

nimm meinem Wunsch ganz leise an,

kleiner Träumer, fange zu träumen an.

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Sieh mal

Sieh mal hinauf zum Mond,

dort wo das Licht der Nächte wohnt,

sieh mal hinauf zum Sternenschein,

ich möchte so gerne dort oben sein.

Sieh nur wie die Wolken ziehen,

manchmal möchte ich mit ihnen fliehen,

sieh nur wie die Welt sich dreht,

wenn der Tag zur Neige geht.

Sieh mal wie die Glühwürmchen im Dunkel flimmern,

siehst du wie sie fröhlich schimmern?

Sieh nur wie sich die Bäume sanft im Winde wiegen,

ewig könnte ich hier liegen.

Sieh doch wie die Blumen ihre Köpfe neigen,

so viles möchte ich dir noch zeigen,

sieh wie sich die Wellen teilen,

immer möchte ich hier verweilen.

Sieh nur, wie die Welt wird still,

das ist es, was ich wirklich will,

all die Schönheit ringsumher,

sieht doch heute keiner mehr.

Auch wenn die Welt oft grausam ist,

sorge dafür, dass du Momente wie diesen nie vergisst,

fange diese Momente ein,

denn manchmal können sie deine Rettung sein.

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Nur gespielt?

Sieh die tanzenden Sterne,

wie sie aussehen in der Nacht,

ich verliere meine Träume,

was hab ich mir nur gedacht?

Sieh nur was der Mond erhellt,

sieh wie hier sein Licht erstrahlt,

was hab ich mir vorgestellt?

Wofür hab ich nun bezahlt?

Sieh wie meine Tränen rinnen,

wie sie glitzern im Gesicht,

worin lag denn wohl mein Sinnen?

Warum erkannte ich die Wahrheit nicht?

Sieh wie meine Worte schweigen,

sieh warum die Seele schreit,

warum musste ich so leiden?

Warum wurde ich denn nicht befreit?

Sieh wie meine Gefühle wehten im Wind,

sieh wie mien Herz ganz leise starb,

Warum war ich vor Liebe blind?

Das hab ich mich oft gefragt.

Sieh wie ich hier taumel, zwischen Angst und Einsamkeit,

sieh die Welt wird dunkler jeden Tag,

warum warst du nicht bereit,

mir zu geben, was ich mag?

Sieh wie ich mich zugrunde richte,

sieh wie ich hier für mich wein,

warum wolltest du vernichten,

was viel schöner könnte sein?

Doch gelernt hab ich nur eines,

in dem Fegefeuer der Gefühle,

Leben ist das keines:

Liebe nicht mehr,spiele!!!

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Ein Kind

Wer denkt, dass ein Kind jemals verzeiht,

wenn es leise um Hilfe schreit,

wer denkt, dass ein Kind geniesst,

wenn es im Dunkel nur Tränen vergiesst?

Wer denkt, dass ein Kind nichts spürt,

wenn es sich selbst dabei verliert,

wer denkt, dass ein Kind nie Leid empfindet,

wenn es spürt, dass die Seele entschwindet?

Wer denkt, dass ein Kind schon erwachsen ist,

wenn es voller Emotionen ist,

wer denkt, dass ein Kind stark sein kann,

wenn alles zu früh begann?

Wer denkt, dass ein Kind zum Nutzen verpflichtet,

wenn es den Glauben an sich selbst vernichtet,

wer denkt, dass ein Kind kein Licht mehr sieht,

wenn es in Gedanken entflieht?

Wer denkt, dass ein Kind zu einsam lebt,

wenn es lautlos um Gnade fleht,

wer denkt, dass ein Kind einem ganz und gar gehört,

wenn es Boden, wenn es zerstört?

Wer denkt, dass man das Kind in falschem Maße liebt,

dass das Kind seine Seele und sein Leben aufgibt?

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Vergangenheit

In Traurigkeit ertrinkt mein Herz,

brennen tut so heiss der Schmerz,

es vernichtet, Stück für Stück,

wohin schwand mein ganzes Glück?

Sehnsüchte, derer ich so gewillt,

werden doch so nie erfüllt,

Schmerzen für die Ewigkeit,

sag mir: Warum begann mein Leid?

es tut so weh, der Schmerz zerfrisst,

wenn die Seele einsam ist.

Mit den Gefühlen war man allein,

sollte sowas denn wirklich Liebe sein?

Zerrüttet ist mein ganzes Leben,

man ist gewillt nun aufzugeben,

es gibt nur eine kleinen Lichtblick, der einen hält,

der verhindert , dass man tiefer fällt.

Doch in Gedanken stürzt man tausend Mal,

jeder Tag ist eine neue Qual,

die Vergangenheit ist das, was prägt,

niemals hat man sie ganz abgelegt.

Sie holt dich ein zu jeder Zeit,

ist ein Stück deines Lebens,

was für immer bleibt.

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Gib für dich

Gib deinem Gesicht ein Strahlen,

lass dein Gesicht nur sein,

denn auch Gesichter können tragen,

was man braucht um schön zu sein.

Gib deinenTränen Leben,

lass die Tränen sein,

denn auch Tränen können geben,

was man braucht um frei zu sein.

Gib deinem Lächeln Seele,

lass dein Lächeln sein,

denn auch dein Lächeln kann bewegen,

was man braucht um froh zu sein.

Gib deinen Träumen Hoffnung,

lass die Träume auferstehen.

denn auch Hoffnung kann man schüren,

was man braucht zum Weitergehen.

Gib deinen Worten ein Begehren,

lass die Worte Flügel kriegen,

denn auch Worte können sagen,

was man braucht um stets zu siegen.

Gib deinem Glauben Wunder,

lass den Glauben ehrlich wahren,

denn auch Wunder können geschehen,

was man braucht um zu erfahren.

Gib deinem Herz Gefühle,

lass dein Herz im Takt sich drehen,

denn auch Herzen können brechen,

was man braucht um zu verstehen.

Gib dich dem Leben haltlos hin,

lass dein Leben sein,

denn auch ein Leben hat doch Sinn,

was man braucht um Mensch zu sein.

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